Kurzarbeit in der Corona-Krise: Und plötzlich ist Schluss

Für Politiker und Ökonomen steckt in diesen Zahlen auch eine gute Nachricht. Das zeige, die Unternehmen wollten ihre Mitarbeiter halten, lautet ihr Argument. „Kurzarbeit ist unser stärkstes Instrument gegen Entlassungen“, betonte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) früh. Und tatsächlich dient sie ja genau dazu: In wirtschaftlich schwierigen Zeiten Entlassungen zu verhindern, indem die Unternehmen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter und damit auch das Gehalt reduzieren. Für bis zu 67 Prozent des Nettolohnausfalls kommt im Regelfall die Arbeitslosenkasse auf. In der Corona-Krise wurde das Kurzarbeitergeld sogar gestaffelt auf bis zu 87 Prozent erhöht.

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