Vom Steuerparadies zur Spielhölle: Wie Liechtenstein zum Las Vegas Europas wird

Ähnlich wie früher beim Schwarzgeld beruht auch das neue Geschäftsmodell von Liechtenstein vor allem darauf, Geld aus den Nachbarländern anzuziehen. 2018 nahm das Casino einen Bruttospielertrag von 19 Millionen Schweizer Franken ein. Abzüglich der Geldspielabgabe von ungefähr 35 Prozent, einer zweiprozentigen Aufsichtsabgabe und der Unternehmensteuer von 12,5 Prozent blieb davon noch eine ordentliche Summe übrig. Wie viel genau, verrät die Casinos Austria AG nicht. Da sie in diesem Jahr ein weiteres Casino in Liechtenstein eröffnen möchte, scheint das Ergebnis aber nicht allzu schlecht ausgefallen zu sein.

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